2. Tag: Sonntag, 30.07.2006 - Trelleborg bis Holsbybrunn

Bei schönem Sonnenschein machen wir uns früh auf in Richtung Jönköping und Vetlanda, um Kathy zu besuchen. Im verschlafenen Dorf Holsbybrunn übersehen wir fast das kleine Schild zum Campus der Fakelbärarna-Community, einer Bibelschule, welche im Sommer Erlebnisferien für Jugendgruppen anbietet. Die Straße wird immer enger, sind wir noch richtig? Aber da kommt Kathy uns schon entgegen.

Nach freudigem Um-den-Hals-fallen erfolgt die Besichtigungstour der unter amerikanischer Leitung stehenden Anlage, zu der auch eine kleine Kapelle gehört.















Im Obergeschoß befindet sich ein großer Allzweckraum für die Gruppen.



























Natürlich darf auch ein großer Barbecue Platz nicht fehlen.


























Besonders beeindruckend ist der "Ropes Course", ein Klettergarten-Parcour in schwindelnder Höhe, in dem - unter fachkundiger Anleitung - jeder seine persönlichen Grenzen erreichen kann.























Leider sind an diesem Wochenende gerade keine Gruppen vor Ort, so schaukeln die Netze, Seile und Brettchen einsam im Wind.


Nach dem Überwinden einer Kletterwand geht es auf einen Rundkurs, welchen wir schon von unten aufregend genug finden.




























Den - wie alle anderen Aktivitäten - natürlich gesicherten Sprung vom zwanzig Meter hohen Pfahl zu einem frei hängenden Trapez trauen sich aber nur sehr wenige.











Eine vergleichsweise leichte Übung dagegen ist das Erklimmen des Riesenstuhls, dem klassischen Fotomotiv für alle Besucher.


Kathy selbst wohnt mit 5 anderen Mitarbeiterinnen im "girls-house", einem typischen schnuckeligen Schwedenhäuschen, wie aus einem Buch von Astrid Lindgren entsprungen.














Links Kathys Bett mit Mückennetz ...


















...und ihr kleiner Schreibplatz


Auch hier gibt es im Obergeschoss einen Gemeinschaftsraum, natürlich auch mit Kamin, der in keinem Zimmer fehlt ( auch im Klo nicht ).

Zum Essen fahren wir nach Vetlanda zum Chinesen, nicht gerade landestypisch, aber lecker. Dann machen wir es uns zum Plauschen am Wohnwagen gemütlich, welcher auf dem Campus-Parkplatz über Nacht stehen darf.