15. Tag: Samstag 12.08.2006 - Stavanger Stadt und Ölmuseum
So sieht unser Strand am Morgen aus.
Nach den letzten beiden Fahrtagen sehnen wir uns nun wieder danach, unsere Füße zu bewegen und machen uns auf nach Stavanger, parken am Hafen und streunen durch die steilen Gassen östlich des Vägen.
In Norwegen und Schweden restauriert man gern alte Amerikanische Autos.
Hier flitzt gerade so ein „Straßenkreuzer“ an uns vorbei.
Durch die kleinen Fenster des alten Feuerturms hat man eine schöne Rundsicht.
In seiner Nähe treffen wir auch auf die witzigste Straße des Urlaubs. Hier sind alle Häuschen quietschbunt angestrichen.
Vor dem Ölmuseum findet gerade ein Hockey-Event statt.
Hier ist scheinbar auch ein beliebter Jugendtreffpunkt, man darf sprühen und skaten was das Zeug hält.
Wir wenden uns nun von der Jugend- wieder zur allgemeinen Kultur und dringen ins Ölmuseum ein, was auf der Wasserseite fast selbst wie eine Bohrplattform aussieht.
„ I just telephone upstairs,
when I´m troubled ….“
Hier findet man allgemeine Informationen über die norwegische Ölförderung und das Leben auf einer Ölplattform. Hier ein maßstabgetreues Modell ...
... und der Blick hinein durch das Gewirr der Röhren.
Im Verlauf eines Rundganges begeht man Teile einer nachgebildeten Bohrinsel. Hier z.B. die Krankenstation. Der arme Kerl hat schon Krämpfe in den Beinen.
Daneben gibt´s viele interessante Infos über alternative Energiegewinnung, auch für Kinder sehr schön aufbereitet, und kann in einige Tauchglocken und Mini-U-Boote klettern.
Zum Abschluss bekommt man in einem verspiegelten Raum noch eine Lasershow geboten.
Wieder am Platz bereitet Petra eine griechische Pfanne zu und Klaus kocht schon mal Nudeln vor für das morgige Sonntagsessen: The one and only „Nudelsalat“

Abends stellt Lehrerehepaar „Lempel“ ihren Campingbus vor den Zugang zum Strand und unseren freien Blick aufs Meer. Wir vergeben ihnen das gern und wünschen weiterhin einen recht verregneten Urlaub.